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Seit über 50 Jahren wird die Schlosserei Krist als Familienbetrieb geführt.
1949 gründete Karl Krist sen. nach Erhalt seines Meisterbriefes die Schlosserei.
Zu seinen Arbeiten zählten die "klassischen" Schlosserarbeiten: Ziergitter anfertigen - vorwiegend für Privatkunden; als "Aufsperrdienst" war Karl Krist sen. immer zur Stelle und ließ die Wolkersdorfer wieder in ihr Heim.
Immer umfangreicher wurde die Tätigkeit des damals noch üblichen Fenster anschlagens, was auch seine 1. große Arbeit mit einem Bauherren war. Die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Baumeistern wurde in den laufenden Jahren immer mehr, so daß die Schlosserei von seinem Stammsitz in der Adlergasse in den Alten Markt 13 übersiedelte. Noch heute ist der Firmensitz im Alten Markt 13.

 
 

Karl Krist jun. Wurde von seinem Vater ausgebildet und konnte das alte Handwerk seines Vaters mit dem Einzug neuer technischer Geräte in den 70ern und 80ern gut kombinieren. Den Schmiedeschurz hat Karl Krist jun. in seiner Werkstatt heute ebenso umgebunden
wie er an modernsten Geräten mit Stahlbau und Nirosta arbeitet. Karl Krist jun. erhielt seinen Meisterbrief 1974. Seite an Seite arbeitete er mit seinem Vater im Familienbetrieb. Durch denjung
en Esprit von Karl jun. ging es aus Wolkersdorf hinaus nach Wien. 1974/76 leitete er gemeinsam mit dem Seniorchef die 1. große Baustelle in Wien.

 

Die professionelle und qualitativ hochwertige Arbeit der beiden Krist´s sprach sich bei
den großen Bauherren, so daß heute ein Großteil der Arbeit die modernen Schlosserarbeiten bei der Errichtung von Wohnanlagen und Reihenhäusern sind.
Im
August 1986 übernahm Karl jun. gemeinsam mit seiner Frau Elfriede die Schlosserei.
Karl sen. stand seinem Sohn bis weit über die Pensionierung hinaus tagtäglich mit tatkräftiger Unterstützung zur Seite.

 
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